"Asche aufs Haupt"

«In Sack und Asche gehen» – die uralte Redewendung beschreibt die Erfahrung, dass menschliches Leben immer unvollkommen ist. Sei es, weil Menschen oft nicht so handeln wie sie sollten oder aufgrund der Tatsache, das alles Materielle und Irdische der Endlichkeit unterworfen ist. Dieser «nackten Wahrheit» des Lebens schauen die Teufner Katholiken am ersten Fastensonntag, 22. Februar um 10 Uhr bewusst ins Auge und laden zu einer besonderen Feier ein, in der allen, die es wünschen, ein Aschekreuz auf die Stirne gezeichnet wird. Damit wird ein urchristlicher Brauch zu Beginn der Fastenzeit weitergeführt.

Selbstverständlich wird am Aschermittwoch, 18. Februar um 19:00 Uhr im Gottedienst in Bühler das Aschekreuz ebenfalls gespendet